Strohvioline mit Aluminiumresonator

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Beschreibung

Dieses Instrument ist unter vielen Namen zu finden. Mal wird es Strohgeige, Phonofiddle, Resonatorgeige oder Stroviolin und Trichtergeige genannt. Tasächlich stammt der Name vom Erfinder - der hieß nämlich John Matthias Augustus Stroh. Im Jahre 1899 meldete er diese Geigenbauweise zum Patent an. Damals war es notwendig lautere Geigen herzustellen, damit sich die Instrumente auf den damals üblichen Wachsplatten aufnehmen ließen. Strohs Lösung war es, das Grammophon-Prinzip auf die Violine zu übertragen. Der Steg überträgt den Schall auf einen Resonator, der mit einem Schalltrichter versehen ist.

Unser Modell ist eine "Tiebel-Geige", eine Variante, die ca. 1925 vom Ingeneur Willy Tiebel und dem Geigenbauer August Glaesel entwickelt wurde und über einen zweiten, kleinen Trichter verfügt. Der Größere von beiden zielt nach vorne, Richtung Publikum. Der andere ist die erste Form des Monitoring: er zeigt in Richtung Ohr, so daß man sich selber besser hört.

Da dieses Instrument auch mit Aluminium-Bauteilen im Vergleich zur hölzernen Violine recht schwer ist, haben wir für einen besseren Spielkomfort den Schalltrichter tiefergelegt und damit den Schwerpunkt verlagert. Außerdem haben wir die Geige mit einer Halteplatte für handelsübliche Schulterstützen versehen. So fällt es deutlich leichter, die Spielposition über längere Zeit durchzuhalten.

Im Kopf haben wir speziell für uns angepaßte Violinen-Wirbelmechaniken von Rubner eingesetzt, wie man sie auch vom Kontrabass her kennt. Zusammen mit den Wittner-Feinstimmern im Saitenhalter können die Nürnberger Stahlsaiten bequem und präzise gestimmt werden. Des weiteren haben wir den Halswinkel verändert, so daß die Saiten mit mehr Andruck über den Steg laufen, was für mehr Lautstärke sorgt. Die Schulterstütze ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs.

Montiert sind die Beschläge auf einem Schaft aus Maulbeerholz. Zuguterletzt haben wir selbstverständlich Steg und Griffbrett für ein optimales Spielgefühl ab- und eingerichtet.

Das Instrument hat einen lauten, etwas metallischen Klang - aber hört selber:



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Im Kopf haben wir speziell für uns angepaßte Violinen-Wirbelmechaniken von Rubner eingesetzt, wie man sie auch vom Kontrabass her kennt. Zusammen mit den Wittner-Feinstimmern im Saitenhalter können die Nürnberger Stahlsaiten bequem und präzise gestimmt werden. Des weiteren haben wir den Halswinkel verändert, so daß die Saiten mit mehr Andruck über den Steg laufen, was für mehr Lautstärke sorgt. Die Schulterstütze ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs.

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