Quena aus Ahorn in G-Dur

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Die Quena (Quechua/Aymara: Qina), auch Andenflöte genannt, ist ein südamerikanisches Holz- oder Bambusblasinstrument, das besonders in Peru und Bolivien verbreitet ist.

Sie ist eine Kerbflöte, hat also kein gesondertes Mundstück. Während bei der Blockflöte der Luftstrahl kanalisiert wird, um die Spalte (Labium) zu treffen und den Ton zu erzeugen, muss man bei der Quena den Luftstrahl formen, um die scharfe Vibrierkante zu treffen. Den Ansatz (wie die Lippen gestellt werden, um einen Ton zu erzeugen) der Quena findet man in zahlreichen Instrumenten auf der ganzen Welt, z. B. bei dem japanischen Shakuhachi.

Ursprünglich wurde die Quena mit 3 oder 5 Löchern in Dur-Tonleitern gespielt, heute hat sie meistens 7 Löcher. Durch die Gabelgriffe oder durch Halbabdecken der Löcher ist sie auch chromatisch spielbar.

Kein anderes Blasinstrument, das technische Möglichkeiten wie Chromatik und differenzierte Dynamik bietet, fasst drei Oktaven (!) Tonumfang.

 

Unser Modell ist aus Ahorn hergestellt.

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Folgende Bewertungen wurden für diesen Artikel abgegeben:
Tolles Instrument mit tollem Klang!
- : (0 von insgesamt 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich)
Es erfordert einige Übung die Quena zu meistern, aber je mehr man sich mit ihr beschäftigt desto toller wird es. Die Quena kann sowohl sehr leise wie auch sehr laut gespielt werden, ohne beim Wechsel zwischen laut und leise an Stimmstabilität einzubüßen. Insgesamt bietet die Kerbe welche den Ton erzeugt eine Ausdruckskraft die durchschnittlichen europäischen Blasinstrumenten nicht eigen ist. Nette Details: dank des Daumenlochs kann man eine volle Oktave ohne überblasen spielen, was den Einstieg stark erleichtert da das überblasen spätesten ab der dritten Oktave sehr viel Übung braucht. Und das untere Ende hat einen nach innen gehenden Rand welcher verhindert dass der Sabber gleich rausläuft wenn man länger als ein paar Minuten am Stück spielt. Also: Klare Kaufempfehlung! Bei so einer Kerbflöte kann sowieso keine europäische mithalten! :)
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