Gitarrenlaute Folkfriends - (vierte Generation) mit 3D-Rosette

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Beschreibung

Für alle Gitarre spielenden Historienfans und Freunde der Jugendbewegung ist die Gitarrenlaute perfekt! Diese Instrumente, die man auch unter den Namen Zupfgeige oder Wandervogellaute findet, haben dieselbe Stimmung wie unsere heutigen Gitarren.

Da wir uns ständig weiter verbessern wollen, hat auch die Gitarrenlaute die mittlerweile vierte Überarbeitung erfahren: Die Muschel ist nun aus massivem Walnussholz und etwas schlanker gebaut, sodass das Instrument noch besser auf dem Schoß liegt. Hals und Kopf sind aus Platane. Das Griffbrett ist wegen der höheren Belastbarkeit bei dieser Generation aus Ebenholz  und die massive Fichtendecke mit aufwändiger Rosette wurde baulich verändert - von außen fällt das schöne Hartholzbinding um den Korpus und die Rosette auf.  Der geschnitzte Frauenkopf ist auch noch einmal überarbeitet worden und in Ausgestaltung und Proportion optimiert worden.

Die Rosette ist im Stil der Barockinstrumente gehalten und über 3 Ebenen vertieft. Obersattel und Stegeinlage sind nun aus Knochen, was einen höheren Soustain ermöglicht.

Gewonnen hat vor allem der Klang, der deutlich klarer und genauer geworden ist, ohne die Wärme der Laute dabei zu verlieren. Wie alle Saiteninstrumente ist auch dieses in unserer Meisterwerkstatt für Gitarrenbau noch einmal genauestens eingestellt worden.

Scherbelhaufen, Adivarius, Schandmaul, John Kelly (Kelly Family) und Maite Itoiz und etliche mehr spielen unsere Gitarrenlauten auf den Bühnen der Folkszene.


Neue Videos folgen bald. 

 

 

Bemaßung:

 Gewicht: 1400g mit Saiten

Länge ü.a. 102,5 cm, Breite: 34 cm, Tiefe ü.a. 18 cm

Mensur: 66 cm, 19 Bünde, Sattelbreite 7,5 cm, Obersattelbreite 5 cm

Hals: Länge 52 cm, Dicke 2,5 cm

Corpus aus 17 Spänen, 50,5 cm lang, 16,5 cm tief, 34 cm breit

Informationen
Bewertungen
5.00 2
Durchschnitts-Bewertung:
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Folgende Bewertungen wurden für diesen Artikel abgegeben:
die perfekte LARP-Klampfe
- : (0 von insgesamt 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich)
Ich spiele diese laute Gitarre (pardon the pun) seit Jahren als Barde im Liverollenspiel, weil ich eine möglichst alt aussehende Klampfe haben wollte, die sich aber als normale Gitarre spielt. Sie hat sich von Anfang an fantastisch gespielt, weil sie sauber verarbeitet ist, und ich habe den Kauf nie bereut. Ich liebe den etwas bauchigeren Klang gegenüber klassischer Akustikgitarre - der Lautenkorpus macht sich im Sound angenehm dezent bemerkbar. Nun hat mein Exemplar zwar schon einen Sack voll Reparaturen hinter sich, allerdings wird sie als Lagerfeuerklampfe auch wirklich nicht verwöhnt: Die Temperatur- und Luftfeuchteschwankungen, die ich ihr zumute, sind sicherlich grenzwertig, und auch mechanisch kriegt sie Einiges ab - aber das ist im Feldeinsatz eben nicht zu verhindern. Auch fordere ich sie mit Metallsaiten (low tension Thomastik KF110) sicherlich mehr als mit den vorgesehenen Kunststoffsaiten, sodass bei rabiater Knöchelpercussion auf der Schalldecke schon mal ein Steg auf der Innenseite rausbrechen darf, ohne dass ich dem Instrument die Schuld daran geben könnte. Einen einzigen Makel habe ich allerdings am Anfang bemerkt: Der konische Stopfen, der unten am Korpus den Instrumentengurt hält, war für meine Begriffe nicht sicher genug, denn der war einfach nur gesteckt. Wenn der sich beim Tragen auf dem Rücken gelöst hätte, wäre der Korpus aus 1,5m Höhe am langen Hebelarm auf den Boden geknallt und hätte das mit Sicherheit nicht ohne massiven Schaden überstanden. Das Teil habe ich also gleich erst mal fest verleimt. Kein wirklicher Makel, aber doch erwähnenswert ist die schwankende Qualität der Kopfschnitzerei: Die erste Generation dieses Intruments hatte das Gesicht am oberen Ende wunderschön gearbeitet, um dann auf - sorry, aber ist einfach so - grottiges Niveau abzufallen, und in der aktuellen Fassung sieht der Kopf wieder deutlich hübscher aus. Ich habe bei einer ohnehin anstehenden Reparatur daher das hässliche Totempfahl-Gesicht an meiner Laute entfernen und ein ornametiertes Dekostück ansetzen lassen. Aber das hat mit der Qualität des Instruments wenig zu tun. Insgesamt spielt sich diese Laute wunderbar und klingt wunderschön. Was will man mehr?
Weit mehr als eine Historienlaute
- : (0 von insgesamt 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich)
Das Instrument kam sorgfältig und aufwendig verpackt per Post bei mir an. Dass ein Gigbag (weiche Schutztasche) im Lieferumfang enthalten ist, war mir zuvor nicht bewusst, ist aber hochwillkommen. Man tut diesem Instrument Unrecht, wenn man sie nur für Historienspiele etc. verwenden will: Der Klang ist mit den bei Folkfriends aufgespannten Saiten (La Bella medium tension) kräftig und warm, im Klangbild sehr lautentypisch, dabei obertonreich und die angeschlagenen Saiten klingen lange nach. Daher ist sie auch für langsame Stücke wie Luis Milans Pavanas eine gute Wahl. Aber auch Stücke wie Reinhard Meys Kaspar bekommen, mit diesem Instrument begleitet, eine neue Qualität. Die Bundreinheit ist einwandfrei, die Saitenlage genau richtig. Damit ist das Instrument sehr gut spielbar, man fühlt sich binnen weniger Stunden auf ihr zu Hause. Ich habe die Gitarrenlaute als klangliche Ergänzung meiner Konzert- und meiner Flamencogitarre geordert und diese Rolle erfüllt sie hervorragend. In absehbarer Zeit werde ich diese Bewertung um eine Einschätzung der Langzeitqualitäten ergänzen.
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Die Rosette ist im Stil der Barockinstrumente gehalten und über 3 Ebenen vertieft. Obersattel und Stegeinlage sind nun aus Knochen, was einen höheren Soustain ermöglicht.

Gewonnen hat vor allem der Klang, der deutlich klarer und genauer geworden ist, ohne die Wärme der Laute dabei zu verlieren. Wie alle Saiteninstrumente ist auch dieses in unserer Meisterwerkstatt für Gitarrenbau noch einmal genauestens eingestellt worden.

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 Gewicht: 1400g mit Saiten

Länge ü.a. 102,5 cm, Breite: 34 cm, Tiefe ü.a. 18 cm

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Hals: Länge 52 cm, Dicke 2,5 cm

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Ich spiele diese laute Gitarre (pardon the pun) seit Jahren als Barde im Liverollenspiel, weil ich eine möglichst alt aussehende Klampfe haben wollte, die sich aber als normale Gitarre spielt. Sie hat sich von Anfang an fantastisch gespielt, weil sie sauber verarbeitet ist, und ich habe den Kauf nie bereut. Ich liebe den etwas bauchigeren Klang gegenüber klassischer Akustikgitarre - der Lautenkorpus macht sich im Sound angenehm dezent bemerkbar. Nun hat mein Exemplar zwar schon einen Sack voll Reparaturen hinter sich, allerdings wird sie als Lagerfeuerklampfe auch wirklich nicht verwöhnt: Die Temperatur- und Luftfeuchteschwankungen, die ich ihr zumute, sind sicherlich grenzwertig, und auch mechanisch kriegt sie Einiges ab - aber das ist im Feldeinsatz eben nicht zu verhindern. Auch fordere ich sie mit Metallsaiten (low tension Thomastik KF110) sicherlich mehr als mit den vorgesehenen Kunststoffsaiten, sodass bei rabiater Knöchelpercussion auf der Schalldecke schon mal ein Steg auf der Innenseite rausbrechen darf, ohne dass ich dem Instrument die Schuld daran geben könnte. Einen einzigen Makel habe ich allerdings am Anfang bemerkt: Der konische Stopfen, der unten am Korpus den Instrumentengurt hält, war für meine Begriffe nicht sicher genug, denn der war einfach nur gesteckt. Wenn der sich beim Tragen auf dem Rücken gelöst hätte, wäre der Korpus aus 1,5m Höhe am langen Hebelarm auf den Boden geknallt und hätte das mit Sicherheit nicht ohne massiven Schaden überstanden. Das Teil habe ich also gleich erst mal fest verleimt. Kein wirklicher Makel, aber doch erwähnenswert ist die schwankende Qualität der Kopfschnitzerei: Die erste Generation dieses Intruments hatte das Gesicht am oberen Ende wunderschön gearbeitet, um dann auf - sorry, aber ist einfach so - grottiges Niveau abzufallen, und in der aktuellen Fassung sieht der Kopf wieder deutlich hübscher aus. Ich habe bei einer ohnehin anstehenden Reparatur daher das hässliche Totempfahl-Gesicht an meiner Laute entfernen und ein ornametiertes Dekostück ansetzen lassen. Aber das hat mit der Qualität des Instruments wenig zu tun. Insgesamt spielt sich diese Laute wunderbar und klingt wunderschön. Was will man mehr?
Weit mehr als eine Historienlaute
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Das Instrument kam sorgfältig und aufwendig verpackt per Post bei mir an. Dass ein Gigbag (weiche Schutztasche) im Lieferumfang enthalten ist, war mir zuvor nicht bewusst, ist aber hochwillkommen. Man tut diesem Instrument Unrecht, wenn man sie nur für Historienspiele etc. verwenden will: Der Klang ist mit den bei Folkfriends aufgespannten Saiten (La Bella medium tension) kräftig und warm, im Klangbild sehr lautentypisch, dabei obertonreich und die angeschlagenen Saiten klingen lange nach. Daher ist sie auch für langsame Stücke wie Luis Milans Pavanas eine gute Wahl. Aber auch Stücke wie Reinhard Meys Kaspar bekommen, mit diesem Instrument begleitet, eine neue Qualität. Die Bundreinheit ist einwandfrei, die Saitenlage genau richtig. Damit ist das Instrument sehr gut spielbar, man fühlt sich binnen weniger Stunden auf ihr zu Hause. Ich habe die Gitarrenlaute als klangliche Ergänzung meiner Konzert- und meiner Flamencogitarre geordert und diese Rolle erfüllt sie hervorragend. In absehbarer Zeit werde ich diese Bewertung um eine Einschätzung der Langzeitqualitäten ergänzen.
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